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Kloster Vinnenberg – Renaturierung der Bever

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Die WN hat einen Videobeitrag zur Renaturierung der Bever am Kloster Vinnenberg erstellt. Klicken Sie hier, um sich das Video anzusehen.

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Am renaturierten Messlingbach nimmt die Artenvielfalt zu

Worauf die Beobachtung von Libellula depressa, der Plattbauchlibelle, bei der Schlussabnahme im Juni 2018 schließen lässt. Bei der Renaturierungsmaßnahme am Messlingbach wurden auf einer Länge von ca. 200 Metern folgende Einzelmaßnahmen durchgeführt:

  • Anlage einer Sekundäraue mit einer maximalen Breite von rd. 26 m
  • Abflachung der Uferböschungen im Übergangsbereich zwischen Sekundäraue und angrenzenden Flächen
  • Naturnahe Vorprofilierung eines neuen Gewässerverlaufes mit einer Sohlbreite zwischen 1,5 und 2 m
  • Anlage von 3 Kiesrauschen
  • gesichertes Einbringen von Totholzstämmen und Wurzelstubben
  • Verlegung/ Umbau/ SIcherung des Auslaufens von einmündenden Drainagen
  • truppweise Bepflanzung der Sekundäraue (Gehölzinseln) mit standortgerechten, bodenständen Gehölzen der Weichholzaue
  • Anlage eines Auwaldes auf einer Fläche von 1.800 m²
  • Rückbau eines mit Folie abgedichteten Teiches
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Den Wieninger Bach erleben

[et_pb_section bb_built=”1″ admin_label=”section” _builder_version=”3.0.47″][et_pb_row admin_label=”row” _builder_version=”3.0.47″ background_size=”initial” background_position=”top_left” background_repeat=”repeat”][et_pb_column type=”4_4″][et_pb_text _builder_version=”3.0.47″ background_size=”initial” background_position=”top_left” background_repeat=”repeat”] Der Wasser- und Bodenverband Warendorf-Süd hat in Hoetmar eine Renaturierungsmaßnahme am Wieninger Bach durchgeführt. Da diese Maßnahme innerorts stattfand, waren die Möglichkeiten zur ökologischen Optimierung begrenzt. Nichts desto trotz wurde der Wieninger Bach durch Strukturveränderungen mit mehr Habitaten ausgestattet. Neben der Verbesserung des ökologischen Zustands ist die Beteiligung der Bevölkerung Hoetmars hervor zu heben. Einerseits war das Projekt Bestandteil eines vom Heimatverein aufgestellten Dorfentwicklungskonzeptes, welches im Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ zur Verleihung einer Goldmedaille geführt hat. Andererseits profitiert heute noch die Bevölkerung, insbesondere die Schule, von der Zugänglichkeit zum Gewässer und kommt so mit dem Thema Gewässerschutz in Berührung. [/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]

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Meslingbach Renaturierung

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Der Meslingbach – ein Nebengewässer der berichtspflichtigen Sand- bzw. Kiffertbachs – wurde auf einer Fläche, die dem Landesbetrieb Straßen.NRW als Ausgleichsmaßnahme von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) zur Aufforstung und Pflege übergeben wurde, auf einer Länge von insgesamt 335 Meter wieder in eine frühere Gewässertrasse zurückverlegt.

Dazu wurden zwei Trassen mit einem leicht mäandrierenden Gewässerlauf angelegt. Das ausgehoben Material konnte zu einem großen Teil direkt vor Ort in Wällen verbaut werden, die anschließend mit standortgerechten Gehölzen bepflanzt wurden.

Der geradlinig ausgebaute Altverlauf mit beidseitigen Erlenbepflanzungen wurde belassen und durch Schotterschwellen vom neuen Verlauf abgetrennt, so dass er bei Hochwasser nach wie vor durchflossen werden kann.

Das Sohlniveau der längeren, sogenannten Nordschleife wurde angehoben, um eine bessere Verbindung des aquatischen Bereichs mit den Uferpartien und somit auch eine dynamische Entwicklung zu ermöglichen. Am Ende der nördlichen Trasse wird das Gewässer über eine etwa 40 m lange Kiesrausche wieder auf das Niveau des Altverlaufs zurückgeführt.

Träger dieser Maßnahme war der Wasser- und Bodenverband Sandbach.

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